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Kunst und Kimura

Bonsai, Kunst und Kimura

von Gunter Lind

Man kann die Geschichte von Bonsai ganz grob in drei Phasen einteilen - nicht als strenge zeitliche Abfolge, sondern eher als drei unterschiedliche Einstellungen zu Bonsai, die Rückwirkungen auf die Art und Weise der Gestaltung hatten. Mit plakativen Begriffen könnte man sie bezeichnen als
1. Bonsai als Brauchtum, die religiöse und mythische Einstellung,
2. Bonsai als Design, die kunsthandwerkliche Einstellung,
3. Bonsai als Kunst, die künstlerische Einstellung.

1. Die Ursprünge von Bonsai liegen wohl im Religiös-Mythischen. Vorläufer waren vielleicht im Totenkult des alten China verwendete Gefäße in der Form einer der Inseln der Seligen, ein steiler Berg mit vielen Grotten und Höhlen, der aus dem Meer herausragt. Daraus entstanden die ersten Paradieslandschaften in der Schale: aus Steinen geformte Berge, bepflanzt mit Moos, kleinen Bäumchen und anderen Pflanzen. DieVorstellung von den Inseln der Seligen verband sich mit manchen anderen Gedanken aus der Welt des Mythos, die der Landschaft oder dem Baum in der Schale eine symbolische, über den ästhetischen Aspekt hinausreichende Bedeutung verliehen. Diese Einstellung zu Bonsai hat sehr lange eine Rolle gespielt. Noch Ende des 19. Jhs. dürften die meisten Bonsai in japanischen Haushalten nicht primär aus ästhetischen Gründen angeschafft oder verschenkt worden sein, sondern als Glücksbringer zu verschiedenen Anlässen, zu Neujahr, zur Hochzeit oder einfach um Jemandem ein langes Leben und Wohlstand zu wünschen. Selbstverständlich hat das eine ästhetisch ansprechende Gestaltung nicht verhindert, aber sie war nicht das einzige Ziel. Die Neujahrs-Ume hatte auch ihren Wert, wenn sie nicht optimal gestaltet war, Hauptsache sie blühte zu Neujahr.

2. Ein Bonsaigewerbe entwickelte sich in Japan im 18. Jh., zunächst als Teil des Geschäftsbereichs "Gärten und Blumen". Im 19. Jh. gab es jedoch bereits spezialisierte Bonsaibaumschulen, jedenfalls für die hauptsächlich nachgefragten Arten, die Kiefer und die Ume. Ihre Ware bestand nicht aus Kunstwerken, sondern aus standardisiert angezogener Baumschulware. Hier liegen die zunächst noch recht bescheidenen Wurzeln des kunstgewerblichen japanischen Bonsai, der später den Siegeszug um die Welt antreten sollte.

Charakteristisch für die kunsthandwerkliche Bonsaitradition ist eine gewisse Standardisierung des Formenrepertoirs und der Versuch, die Gestaltung jeder einzelnen Form weitgehend durch Regeln festzulegen. Das sind allerdings Charakteristika, die bis zu einem gewissen Grad wohl für jede Art von Kunsthandwerk gelten. Für die dekorative Kunst Japans, einschließlich der Gartenkunst, sind sie jedoch besonders typisch. Die regelgerechte Ausführung eines Werkes gemäß den Idealen einer bestimmten Schule wird sehr hoch geschätzt. Dem wohnt ein gewisser Hang zur Perfektion inne. Nicht zufällig hat Japan gerade auf dem Bereich der dekorativen Kunst hervorragende Leistungen aufzuweisen.

In den Regeln ist auch der Ausdrucksgehalt einer bestimmten Bonsaiform festgelegt. So soll etwa die klassische Kiefer einen männlich-kraftvollen und kompakten Ausdruck besitzen, die Ume sollte ursprünglich ein locker-übersichtliches Astwerk besitzen, auf dem die Blüten wie einzelne Schneeflocken wirkten. Das Beispiel der Ume zeigt, dass solche Regeln und Gestaltungsideale der Mode unterworfen sind. Die moderne Ume ist deutlich kompakter geworden und hat Elemente des klassischen Kiefern-Designs aufgenommen. Solche Entwicklungen sind jedoch langfristige Trends. Sie eröffnen dem Gestalter kaum individuelle Spielräume. Überhaupt sind weder der formale Aspekt noch der Ausdrucksaspekt in der kunsthandwerklichen Tradition besonders geeignet, einen Bonsai aus der Menge der regelgerechten herauszuheben. Wer sich gegenüber der Konkurrenz auszeichnen möchte, dem bleibt eigentlich nur ein Weg, derjenige der Perfektion. Beim Bonsai zeigt sich diese Perfektion nicht nur in der vollkommenen Beherrschung der Regeln, sondern vor allem darin, dass man davon am reifen Werk nichts mehr sieht. Der vollendete kunsthandwerkliche Bonsai wirkt in seiner formalen Perfektion und im hohen Grad seiner Verfeinerung sowohl extrem künstlich als auch in gewisser Weise natürlich, wenn man dies Wort in seiner zweiten Bedeutung verwendet: er wirkt, als sei er selbstverständlich so wie er ist, als könne er nicht anders aussehen.

3. Bonsai als Kunst? Vielleicht hat es schon seit sehr langer Zeit Bonsai gegeben, die von ihren Gestaltern als Kunstwerke gemeint waren. Seit in der Song-Zeit der Einzelbaum-Bonsai erfunden wurde, haben chinesische Literaten-Beamte Bonsai gestaltet, und sie haben sich als Künstler begriffen. Allerdings war ihr Kunstbegriff an der Kalligraphie und der Tuschmalerei orientiert. Als wesentliches Kriterium für die Eigenständigkeit der künstlerischen Leistung galt die individuelle, unverwechselbare Pinselführung, während das Sujet und sein Ausdrucksgehalt gern der Tradition entnommen wurden. Es gab kein Bedürfnis nach Innovation, keinen Stilwandel im europäischen Sinn. Auf Bonsai ist dies kalligraphische Kunstverständnis nicht so leicht übertragbar. Worin sollte die Individualität des Gestalters sich ausdrücken, wenn man in Form und Ausdruck der Tradition folgte? Vielleicht haben die Literaten ihre Bonsai doch nicht als vollwertige Kunstwerke betrachtet, sondern nur als Schmuck des Gartenpavillons oder des Studios?

Wie dem auch sei - jedenfalls scheint erst in jüngster Zeit von Bonsaigestaltern der explizite Anspruch erhoben zu werden, als bildende Künstler zu gelten und Kunstwerke zu schaffen. Meine These ist, dass diese Haltung nicht aus der japanischen Bonsaitradition allein erwachsen ist, sondern dass sie dort erst mit der Übernahme eines westlichen Kunstbegriffs entstehen konnte. Vor einigen Jahren gab es eine Kunstausstellung mit dem Titel "Kunst ist Innovation". Dies ist für die neuere europäische Kunst charakteristisch.  Schon bei Karl Friedrich Schinkel liest man: "Überall ist man nur da wahrhaft lebendig, wo man Neues schafft - überall, wo man sich ganz sicher fühlt, hat der Zustand schon etwas Verdächtiges..." Der traditionellen fernöstlichen Kunst ist diese Haltung fremd. Sie definiert Kreativität eher als virtuoses Spiel mit den Traditionen, denn als Schöpfung des Neuen.

  Masahiko Kimura

Dieser neue Begriff von Bonsai als Kunst ist mit dem Namen Masahiko Kimuras verknüpft. Er hat mit seinen Werken demonstriert, dass Bonsai tatsächlich Kunst  sein kann und er hat auch eindeutig ausgesprochen, dass er sich als Künstler im beschriebenen Sinn betrachtet. Er drückt verschiedentlich den Stolz aus, Bonsai geschaffen zu haben, die in der Geschichte ohne Vorbild sind, und er reklamiert eindeutig den Primat der Kreativität über die Tradition.

Gerade auch dort, wo Kimuras Kreationen auf Ablehnung gestoßen sind, hat man nie bezweifelt, dass sie tatsächlich etwas Neues darstellen und damit indirekt seinen Anspruch anerkannt. Die Ablehnung richtete sich vielmehr gegen die Innovation als solche, zielte also auf die Bewahrung der kunsthandwerklichen Tradition.

  Bild 2 Juniperus chinensis  Höhe: 78 cm

Was ist das Neue an Kimuras Bäumen? Es dürfte Konsens herrschen, dass das auffälligste Charakteristikum die Dominanz des Totholzes ist. Dieses wird in sehr freier Form bearbeitet. Kimura benutzt selbst den Begriff Bildhauerei. Bild 2 zeigt einen berühmten Baum Kimuras. Es ist sicher nicht übertrieben, wenn man behauptet, dass dieser Baum die Entwicklung des modernen künstlerischen Bonsai maßgeblich beeinflusst hat. Die Form des Stammes ist höchst komplex, detailreich und bewegt, dabei kraftvoll und kompakt. Zwar bevorzugt Kimura Rohmaterial, das bereits interessante Totholzformen besitzt; aber wenn das nicht der Fall ist, kann auch eine Skuptur entstehen, die mit dem ursprünglichen Stamm keinerlei Ähnlichkeit mehr hat. So kann ein schlichter, zylindrischer, oben abgesägter Stamm zu einer filigranen Skulptur ausgearbeitet werden.

Gegenüber dem interessanten, filigranen, abwechslungsreichen Totholz erscheint die lebende Krone des Bonsai eher als weniger wichtiges Beiwerk. Sie ist oft klein, in den Formen eher einfach und geschlossen und oft auch ganz traditionell gestaltet. Sie bildet einen deutlichen Kontrast zu dem komplexen Formenreichtum des Totholzes.

Wenn man genauer hinschaut, erkennt man allerdings, dass die Einfachheit der Krone oftmals bloß vorgetäuscht ist. Sie hat manchmal nicht die einfache Aststruktur, die man dahinter erwartet, sondern ist durch phantasievolles Biegen eines einzigen, oder weniger Äste entstanden. Um solche, im vorliegenden Material nicht angelegte Formen verwirklichen zu können, hat Kimura neue, drastische Gestaltungstechniken entwickelt, besonders für Wacholder. Da wird die Lebensader vom Stamm abgelöst und beide Teile werden gänzlich unabhängig voneinander behandelt. Im Extremfall wird der Stamme direkt über dem Erdniveau durch Heraussägen eines Stammteiles eingekürzt. Die dort übrigbleibende Lebensader wird aufgewickelt und unter der Erde versenkt.

 

Verbunden mit dem Anspruch auf Freiheit des Ausdrucks, auf uneingeschränkte Kreativität, ist ein Aufgeben des traditionellen Axioms, dass die Natur Vorbild der Bonsaigestaltung sei. Auch wenn das Naturvorbild in sehr verschiedener Form ausgelegt wurde, wenn der Baum manchmal mehr symbolisiert als dargestellt wurde, es blieb jedoch stets ein Baum. Bei Kimura hat man jedoch manchmal den Eindruck, dass der Bonsai nicht mehr in erster Linie Baum ist, sondern Anlass zur Kunst. Der Baum wird nicht mehr dargestellt, symbolisiert, interpretiert oder was auch immer. Er wird zur Skulptur, zum modernen Kunstwerk und es ist dann relativ gleichgültig, dass es sich um einen Baum handelt. Dazu passt, dass auch die klassischen Gestaltungsregeln weitgehend ihre Gültigkeit verlieren. Sie sind für Bäume formuliert worden und treffen für die modernen Plastiken teilweise gar nicht mehr zu. Diese Bäume haben kein klassisches, gleichmäßiges Nebari, ob Äste als gegenständig zu gelten haben, läßt sich oft gar nicht entscheiden und Überkreuzungen sind beim Totholz ein dekoratives Element.

  Überkreuzungen sind beim Totholz ein dekoratives Element

  Der Baum, Anlass zur Kunst?

Dem widerspricht nicht, dass Kimura verschiedentlich betont hat, er wolle natürliche Bonsai schaffen. Sein Begriff von Natürlichkeit entspricht ganz demjenigen der künstlerischen Tradition des fernen Ostens, und hat mit europäischem Naturalismus nichts zu tun. Es geht dabei nicht um die Erscheinungen, sondern um das Wesen der Dinge. Der Bonsai soll nicht so aussehen wie ein Baum, ihn nicht darstellen oder symbolisieren; er soll vielmehr ähnliche Emotionen wecken wie ein Baum aus der Wildnis. Er soll die Größe, die Wildheit, die Dynamik, das Dramatische der Natur ausdrücken.

Nicht nur hier zeigt sich Kimuras Verwachsensein mit fernöstlichen künstlerischen Traditionen. Er ist nicht der "Rebell vom Dienst",  sondern in vieler Hinsicht der Tradition verpflichtet, auch der klassischen, kunsthandwerklichen Bonsaigestaltung. Nicht nur, dass er auch hervorragende Bonsai in klassischen Formen gestaltet hat und traditionelle, eher chinesisch beeinflusste Landschaften. Selbst seine so neuartig erscheinenden Totholzkreationen haben klassische Wurzeln. Man kann sie als Beispiele der Treibholzform verstehen, die zwar in Japan nie sonderlich beliebt war, aber in China gepflegt wurde. Jedoch gibt es da  einen qualitativen Unterschied. Bei der Treibholzform erscheint der Stamm des Baumes gewissermaßen mit Totholz dekoriert, er findet seine Vorbilder durchaus in der Natur, an Grenzstandorten, wo Bäume durch Wind und Wetter gegerbt wurden. Bild 11 zeigt einen Wacholder, der von Kimura in der Treibholzform gestaltet wurde. Die Lebensader ist von der Ansichtsseite kaum zu erkennen, der elegante Stamm erscheint im reinen Weiß des Totholzes. Der Baum strahlt eine klassische Harmonie aus. Der Stamm ist hier noch ein Stamm und keine lebende Skulptur. Aber die Entwicklung dorthin verläuft ohne Traditionsbruch. Vieles ist in der traditionellen Treibholzform schon angelegt. Trotzdem resultiert diese Entwicklung in einer radikalen Veränderung des Ausdrucksgehalts des Bonsai. Zu den klassisch-harmonisch gestalteten Bäumen, bei denen selbstverständlich auch das Totholz konstitutiv sein kann, treten dynamisch-expressive Bäume hinzu und diese Bäume sind antiklassisch.

  Bild 11 "Treibholzform"

 Felsenform

Inzwischen hat Kimura viele Nachahmer gefunden, nicht nur in Japan, sondern gerade auch in Europa. Und ich meine damit nicht nur, dass Totholz modern geworden ist. Mindestens genau so wichtig erscheint mir die veränderte Sichtweise auf Bonsai, die mit dem Übergang von der kunsthandwerklichen zur künstlerischen Bonsaigestaltung verbunden ist. Bonsai ist dynamischer, expressiver geworden. Die Begegnung mit den Totholzskulpturen hat auch unsere Sichtweise auf Bonsai überhaupt verwandelt.

Francois Jeker (Ästhetik und Bonsai, übers. von Karin Landsrath, Eigenverlag 2000) hat versucht , ästhetische Kriterien für die moderne Bonsaigestaltung aufzuzeigen. Es geht ihm dabei nicht speziell um den Stil Kimuras, sondern um die ästhetische Weiterentwicklung des klassischen Stils überhaupt. Unter seinen Kriterien sind solche, die auch die Gestaltung im klassischen Stil schon geleitet haben, wie Asymmetrie, Verwendung von Leerräumen oder die Erreichung von Räumlichkeit. In unserem Zusammenhang sind jene Kriterien interessanter, die zwar auch im klassischen Stil bereits Gültigkeit hatten, die jetzt jedoch in charakteristischer Weise uminterpretiert werden. Das gilt besonders für das Konzept der Einheit. Es ist Andy Rutledges "design integrity" sehr ähnlich. Allerdings wählt Jeker in dem Spektrum zwischen Harmonie und Interessantheit eindeutig den zweiten Pol. Ihm erscheint nur der interessante Bonsai schön: Die Schönheit ist rebellisch, unverschämt und subversiv. Dann ist die Vermeidung aller Inkongruenzen kein Gestaltungsziel mehr. Im Gegenteil: Kontrast und Rhythmus werden zu wichtigen Gestaltungskriterien. Gleichgewicht wird jetzt ausdrücklich als dynamisches Gleichgewicht aufgefasst. Die klassische Ruhe und Harmonie gilt als statisch und wenig ausdrucksstark. Angestrebt werden demgegenüber Dynamik, Bewegung, Ausdruckskraft, Dramatik, und diese Eigenschaften zeigen sich vor allem in der Totholzgestaltung. Ein Beispiel eines europäischen Gestalters möge diesen modernen, expressiven Stil verdeutlichen. Bild 13 zeigt einen in der Treibholzform gestalteten Bonsai von Walter Pall. Der Vergleich mit dem in der gleichen Form gestalteten Baum von Kimura (Bild 11) macht den Unterschied deutlich. Kimuras Baum ist klassisch, ausgewogen, schön. Palls Baum ist ausdrucksstark, dramatisch, für den an die klassischen Formen gewohnten Betrachter tatsächlich etwas "unverschämt".

  Bild 13  Walter Pall  (Juniperus scopulorum)  Höhe: 60 cm

Bei aller Bewunderung für Kimura und seine Nachfolger möchte ich doch mit einigen eher skeptischen Bemerkungen schließen. Die Entwicklung zum künstlerischen Bonsai bedeutet auch eine Vergrößerung der Kluft zwischen dem Bonsai-Hobbyisten und dem Profi. Unter dem kunsthandwerklichen Paradigma konnte der Hobbyist dem Profi noch nacheifern und gute Gestaltungen erreichen, mochte auch der letzte, professionelle Schliff fehlen. Unter dem künstlerischen Paradigma wird dies die seltene Ausnahme bleiben. Es erfordert eine langjährige Schulung des künstlerischen Blicks und Vervollkommnung der einschlägigen Gestaltungstechniken. Das heißt auch, dass der Profi nicht mehr in erster Linie gärtnerischer Profi sein wird, sondern berufsmäßiger bildender Künstler. Dieser Beruf setzt aber einen Kunstmarkt voraus und einen solchen gibt es bislang höchstens in Japan. In Europa fehlt bisher der Sammler künstlerischer Bonsai, der seine Sammlerstücke professionell pflegen und für Ausstellungen vorbereiten lässt. So kommt es zu der paradoxen Situation, dass manche Bonsaikünstler von Seminarveranstaltungen für Bonsai-Hobbyisten leben und so die Illusion befördern, Kunst und Hobby seien doch noch irgendwie von gleicher Art.

Prof. Dr. Gunter Lind

Am 9.4.07 starb Prof. Dr. Lind nach schwerer Krankheit. In der Zeit seines Ruhestandes widmete er sich hingebungsvoll der Erforschung der Bonsaigeschichte. Nur ein sehr kompetenter Bonsai- und Kunstkenner ist in der Lage, ein im Westen so noch völlig unbekanntes Wissensgebiet, aufzuzeigen.

Viele seiner Artikel wurden zum Beispiel in BONSAI-ART und im BONSAI FACH FORUM

veröffentlicht, und viele noch unvollendete Artikel werden wohl leider für uns im großen Arkanum verschlossen bleiben.

 

Zur Vollendung der „ Bonsaischalen -info“ Seite ist es eine Ehre, diesen Artikel hier zeigen zu dürfen.

 

Mein ganz besonderes Dankeschön an Frau Lind.

Copyright: Gerlind Lind

 

Dank auch BONSAI ART für die großzügige Bereitstellung der Fotos über Kimura und seine Bäume, - so wie auch an Walter Pall für die Bereitstellung seines Fotos. 


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